Anwendungsbeispiele

Osteopathie kann bei allen Funktionsstörungen des Körpers angewandt werden, selbst wenn diese schon längere Zeit bestehen. Altersbeschränkungen gibt es dabei nicht. Grundsätzlich gilt: je länger eine Einschränkung schon besteht, desto länger benötigt der Körper zur Genesung.

Soweit erforderlich und möglich, arbeite ich mit Ärzten und Therapeuten zusammen und verwende auch andere diagnostische und therapeutische Methoden.

Nicht - oder nur begleitend - durch Osteopathie zu behandeln sind Krebserkrankungen, akute Entzündungen und psychische Erkrankungen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Osteopathie das Richtige für Sie ist, können Sie gerne über das Kontaktformular eine Anfrage an mich richten.

Übersicht der Anwendungsbeispiele

Orthopädie
Bandscheibenprobleme, Rückenschmerzen, Nackenprobleme, Gelenkschmerzen, Folgen von Unfallverletzungen, chronische Verspannungen
Innere Medizin
Verdauungsbeschwerden z.B. chronische Verstopfung, Gallenstörungen, Magen, Atembeschwerden, Bluthochdruck, Migräne
Kinderheilkunde
Schreikinder, Asymmetrien (Schiefhaltungen), Entwicklungsverzögerung (siehe unter Kinderosteopathie)
Kiefer- und Zahnheilkunde
Kieferfehlstellungen, Kiefergelenksprobleme, begleitend bei kieferorthopädischen Behandlungen
Neurologie
Schwindel, Kopfschmerzen, Schleudertrauma, Parästhesien (Missempfindungen)
Gynäkologie
Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaftsbegleitung, Geburtsnachsorge
Urologie
Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden



Christina Kullmann
osteopathische Behandlung