Erschöpfung einmal anders betrachtet

Es ist eine immer größer werdende Erschöpfung und Depression, selbst unter jungen Menschen, zu beobachten. Oft kann gar nicht mehr die notwendige Kraft aufgebracht werden um den Alltag mit den Anforderungen zu bewältigen. Viele denken schon mit 50 Jahren an Verrentung und Rückzug ins Privatleben.

Es entstehen mannigfaltige Krankheiten, die eigentlich eine Erschöpfung und Kraftlosigkeit als Ursache haben.

Zu beobachten ist auf der anderen Seite aber auch, dass gerade die Personen und Methoden, die geeignet wären eine wirklich substantielle Stärkung für den Menschen zu geben, systematisch in den Hintergrund gedrängt werden oder sogar verboten werden.

Substanzielle und vor allem Institutionsfreie Spiritualität wie sie von Heinz Grill dargelegt ist, wird aufs äußerste öffentlich diskreditiert.

Die Osteopathie kämpft seit Jahrzehnten um die Anerkennung als eigenständigen Beruf. Die Homöopathie wird mit dem Argument der Unwirksamkeit ins Abseits verbannt. Nur das Kriterium des wissenschaftlichen Beweises zählt.

Ängste vor "unwissenschaftlichen" Methoden und nicht von der Kirche autorisierter Spiritualität werden gezielt geschürt und tragen noch mehr zur Überlastung bei. Ich habe den Eindruck, dass sich eine allgemeine Lähmung breit macht und bald niemand mehr die Kraft zur gesunden Reaktion aufbringen kann.

Wesentlich zur Heilung und Erkraftung ist es aus meiner Sicht aufmerksam zu werden auf die Systematik die sich hier zeigt. In Betracht zu ziehen, dass die eigene Erschöpfung vielleicht nicht nur ein persönliches Problem ist.

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