Die Verneinung der geistigen Freiheit und der Verlust des Selbstwertgefühls


Der Corona Ausnahme Zustand hat viele Auswirkungen - eine bisher weitgehend ungesehene ist aber sicher die Reduzierung bzw. der Verlust des Selbstwertes.

Seit Wochen bekommen wir geradezu mantraartig zu hören, dass ein gefährlicher Virus unterwegs ist, der droht uns alle umzubringen. Das wird vielleicht nicht wörtlich so ausgesprochen, aber so wie die Berichterstattung gestaltet ist, kann nur ein Gefühl von maximaler Bedrohung entstehen. Dabei wird fleißig vermittelt, dass man selbst keine andere Chance hat zu entkommen, als sich völlig zurück zu ziehen. Am besten sei es sich selbst einzusperren und dann zu warten, dass doch hoffentlich bald ein Impfstoff entwickelt werde, der uns dann rettend verabreicht werden kann.

Das Bild ist also ein isolierter, hilfloser Mensch, der auf Rettung hoffen muss und dafür bereit ist, sich selbst einzusperren. Mitmenschen werden zu potentiellen Gefährdern, soziale Kontakte unterbunden, Beziehungen gespalten. Es ist wirklich eine Suggestionsgestalt die wie ein riesiges Gespenst die ganze Welt umhüllt und alle in ihren von Angst geprägten Dunstkreis zieht. Der Mensch soll unselbstständig und hilflos sein.

Daraus resultieren dann irrationale Vorschriften wie das Gesichtsmasken tragen. Da die eigentlich wirklich schützenden Fp3Masken nicht zur Verfügung stehen, soll man jetzt mit einem Baumwolllappen vor dem Gesicht durch die Gegend laufen.

Wenn sich jemand etwas hätte ausdenken sollen um flächendeckend die Lungen der Menschen zu schädigen, könnte ihm nichts besseres eingefallen sein als eine allgemeine Maskenpflicht einzuführen. Das ist Lungenschädigung pur. Statt frische sauerstoffreiche Luft einzuatmen, vergrößert man den Totraum und atmet mit CO2 angereicherte Luft über Stunden hinweg ein.

Man schwächt den Mensch noch mehr.

Was hilft????

Als wichtigste Maßnahme sehe ich dass man sich mit der ganzen Sache konfrontiert und verschiedene Informationsquellen zur Kenntnis nimmt. Die eigenständige, kritische Wahrnehmung , Fragestellung und Auseinandersetzung ist eine Notwendigkeit um die eigenen Kräfte wieder aufzubauen und zu spüren. Man muss nicht im „Ausgeliefert sein“ Modus bleiben.

Gerade in einer Zeit, in der ein Virus aufgetaucht ist, der vielleicht tatsächlich einen ernsthafteren Krankheitsverlauf mit Lungenentzündung verursachen kann, wäre es wichtig das Immunsystem zu stärken.

Als Menschen verfügen wir durchaus über ein Immunsystem, das erstens zuverlässig und umfassend arbeitet und zweitens selbst da wo es vielleicht geschwächt ist, gestärkt werden kann.

Die Selbstwirksamkeit zu erleben ist ein grundlegendes Bedürfnis und eine Notwendigkeit um mental, körperlich und sozial gesund zu bleiben. Nichts ist schwächender, als sich in der Hilflosigkeit und Ohnmacht zu erleben. Angst und Isolation zerstören das Immunsystem.

Schon jetzt ist eine Zunahme von depressiven Erkrankungen zu beobachten! In der Depression kann man nicht mehr in Beziehung nach außen treten, man fühlt sich selbst machtlos und ausgeliefert, kann im extrem Fall noch nicht mal mehr die alltäglichsten Dinge erledigen. Man spürt sich nicht mehr in der eigenen Wirksamkeit.

Die Irrationalität in Verbindung mit gleichzeitig verstecktem Machtanspruch ist absolut beleidigend für jeden denkenden Mensch.

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Praxis für Osteopathie in Frankfurt
Christina Kullmann

Staatlich anerkannte Osteopathin (Hessen)
Heilpraktikerin und Physiotherapeutin
Offenbacher Landstraße 385
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